Jacqueline's Modellbauseiten: 

Supermarine Spitfire LF.XVIe
SL721 "J-MR"
(Bausatz: Eduard)


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Air Vice Marshal (entspricht einem Divisonär bzw. Generalmajor) Sir James M. Robb erhielt 1946 diese Spitfire zum persönlichen Gebrauch. Sie wurde in einem gefälligen PRU-Blue bemalt und mit Robbs Initialen "J-MR" versehen.

Das Original im ursprünglichen
Hellblau

 

Nach einer Reparatur wurde ein
wesentlich dunkleres Blau aufgebracht
und auch die Initialen etwas "verschoben".
Hier ist Robb bei seinem letzten Flug mit
"seiner" Spitfire zu sehen.
Eine Aufnahme vermutlich zum
Zeitpunkt der Übergabe an
ein Museum

Persönliche Codes wurden in den 1940ern recht häufig auf die Flugzeuge von höheren Offizieren angebracht (siehe Artikel FlyPast April 2006).

Robb, ein Jagdflieger-As im 1. Weltkrieg mit sieben Abschüssen, benutzte die Spitfire bis zu seiner Pensionierung 1951 als standesgemässes Reiseflugzeug.

1954 wurde auch die Maschine "pensioniert" bzw. ins Zivilleben "entlassen", wo sie lange als Museumsstück herumstand und schliesslich eingelagert wurde.

In den USA um ca. 1970, in einem
fiktiven "Battle-of-Britain"-
Anstrich, aber immerhin noch
mit Robbs Initialen

Ende der 1990er Jahre, wieder im
ursprünglichen Original-Anstrich
von 1946, unter der Sonne
Kaliforniens (Foto Philip Wallick)

 

Ca. im Jahr 2000 in Canada, in den
Farben einer RCAF-Spitfire. Diesen
Anstrich trägt sie vermutlich immer noch.

1967 wurde sie in den USA erstmals wieder flugfähig restauriert. Nach einem relativ kurzen Abstecher nach England in den 1970ern blieb sie für gut vier Jahrzehnte lang in Nordamerika. Seit dem (vorerst) letzten Besitzerwechsel 2018 ist sie wieder in Europa, genau genommen in Belgien bei der Firma FAST bvba – Flying Aces Services & Training bvba.

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